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Gemeinsam stark

  • mediadmin
  • 22. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Die Selbsthilfegruppe von Birgit Schwenke bringt Mut, Austausch und neue Perspektiven nach Wuppertal



Wenn es um Gesundheit geht, sind es oft nicht nur medizinische Informationen, die helfen – sondern vor allem Menschen, die verstehen, was man durchlebt. Genau dafür steht der Verein Lebertransplantierte Deutschland e.V. und die engagierte Selbsthilfegruppe in Wuppertal rund um Birgit Schwenke.

Die Kontaktgruppe Wuppertal wurde bereits 1998 gegründet und richtet sich an Menschen vor und nach einer Lebertransplantation sowie an deren Angehörige. Hier entsteht ein Raum, in dem Austausch, Verständnis und echte Unterstützung im Mittelpunkt stehen.


Denn eine Lebererkrankung verändert das Leben oft grundlegend. Ob Diagnose, Wartezeit auf ein Spenderorgan oder die Zeit nach der Transplantation – viele Betroffene stehen vor Fragen, Unsicherheiten und Herausforderungen. Wie geht es nach der Operation weiter? Was bedeutet das für den Alltag, den Beruf oder die eigene Lebensqualität?


Genau hier setzt die Arbeit der Selbsthilfegruppe an.

Im Mittelpunkt steht der Gedanke: Hilfe zur Selbsthilfe.Betroffene unterstützen Betroffene – durch persönliche Gespräche, Erfahrungsaustausch und gegenseitige Begleitung. Oft sind es genau diese Begegnungen, die Mut machen, Ängste nehmen und neue Perspektiven eröffnen.


Die Gruppe trifft sich regelmäßig in Wuppertal, um sich auszutauschen, aber auch um sich über medizinische und soziale Themen zu informieren. Dabei werden immer wieder Fachreferenten eingeladen, die aktuelle Entwicklungen verständlich vermitteln. Gleichzeitig kommt auch das Menschliche nicht zu kurz – Gemeinschaft und Zusammenhalt sind ein fester Bestandteil der Treffen.


Darüber hinaus bietet der Verein vielfältige Unterstützung:

  • persönliche und telefonische Gespräche

  • Kontakte zu anderen Betroffenen

  • Informationsangebote rund um die Transplantation

  • Patientenseminare und Gruppenangebote

  • Engagement für Aufklärung zur Organspende


Besonders wichtig ist dabei auch die Öffentlichkeitsarbeit: Der Verein setzt sich aktiv dafür ein, über Organspende aufzuklären und die Situation von Betroffenen sichtbar zu machen.


Beim MediVitalis Convention Day in Wuppertal haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Selbsthilfegruppe persönlich kennenzulernen, Fragen zu stellen und einen authentischen Einblick in diese wertvolle Arbeit zu erhalten.

Gerade für Betroffene oder Angehörige kann dieser direkte Kontakt ein entscheidender erster Schritt sein – hin zu mehr Sicherheit, Orientierung und dem Gefühl, nicht allein zu sein.


Denn manchmal ist das Wichtigste nicht die perfekte Antwort –sondern jemand, der zuhört und den Weg schon ein Stück gegangen ist.




 


Foto: Privat

 
 
 

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