Verena Prager und Light the Spark
Wenn Loslassen zum Neuanfang wird

Manche Erfahrungen sind längst vorbei – und trotzdem begleiten sie uns weiter. Verletzungen, Enttäuschungen oder Konflikte können Beziehungen prägen, Entscheidungen beeinflussen und immer wieder Gefühle hervorrufen, von denen wir eigentlich dachten, sie längst hinter uns gelassen zu haben. Genau an diesem Punkt setzt Verena Prager mit „Light the Spark – Energetik und Coaching“ an. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen persönliche Veränderung, Vergebung und die Frage, wie Menschen innere Belastungen loslassen und wieder mehr bei sich selbst ankommen können.
Loslassen klingt zunächst einfach.
Doch wer schon einmal versucht hat, eine tiefe Enttäuschung, einen lange zurückliegenden Konflikt oder eine schwierige Beziehung wirklich hinter sich zu lassen, weiß: Der Entschluss allein reicht häufig nicht.
Manche Geschichten tragen wir weiter mit uns. Nicht unbedingt, weil wir es wollen, sondern weil sie etwas in uns hinterlassen haben.
Verena Prager beschäftigt sich genau mit solchen Veränderungsprozessen.
Als Gründerin von Light the Spark – Energetik und Coaching begleitet sie Menschen in persönlichen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. Zu ihren Tätigkeitsfeldern gehören unter anderem Coaching und Lebensberatung. Dabei verbindet sie ihre Arbeit mit energetischen und spirituell geprägten Ansätzen.
Vergebung bedeutet nicht, etwas gutzuheißen
Ein Thema steht in Verena Pragers Arbeit besonders im Mittelpunkt: Vergebung.
Dabei geht es nicht darum, Geschehenes nachträglich zu entschuldigen oder das Verhalten anderer Menschen gutzuheißen. Vielmehr richtet sich der Blick auf die eigene Verbindung zu einer Erfahrung: Was trage ich noch mit mir herum? Welche Gefühle halten mich an einer alten Geschichte fest? Und was könnte sich verändern, wenn diese Geschichte nicht mehr so viel Raum im eigenen Leben einnimmt?
Vergebung betrachtet Prager in diesem Zusammenhang als einen persönlichen Prozess des Loslassens.
Nicht die Vergangenheit selbst soll verändert werden – denn das ist nicht möglich.
Verändern kann sich jedoch der Umgang mit ihr.
Ho'oponopono: Vergebung als Ritual
Eine besondere Rolle in Verena Pragers Arbeit spielt Ho'oponopono.
Die Bezeichnung stammt aus der hawaiianischen Tradition und steht ursprünglich für eine Praxis der Aussöhnung und Konfliktklärung. In heutigen Coaching- und Selbsthilfekonzepten finden sich unterschiedliche, zum Teil deutlich vereinfachte Formen dieser Tradition.
Verena Prager greift Ho'oponopono als Ritual im Zusammenhang mit Vergebung und persönlicher Veränderung auf.
Im Mittelpunkt steht dabei die Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen und der Frage, was ein Mensch möglicherweise noch aus vergangenen Erfahrungen mit sich trägt.
Wenn Veränderung wieder bei einem selbst beginnt
Vielleicht steckt genau darin auch ein wesentlicher Gedanke hinter dem Namen Light the Spark: einen Impuls zu setzen, durch den etwas wieder in Bewegung kommen kann.
Welche alten Geschichten bestimmen noch mein heutiges Handeln?
Was möchte ich nicht länger mittragen?
Und wie möchte ich mein eigenes Leben künftig gestalten?
Verena Pragers Arbeit lädt dazu ein, den Blick nicht ausschließlich darauf zu richten, was andere Menschen getan oder nicht getan haben, sondern die eigene Perspektive und die eigenen Möglichkeiten zur Veränderung in den Mittelpunkt zu stellen.
Ihr Ansatz verbindet dabei persönliche Reflexion mit Elementen aus Coaching, Energetik und spirituell geprägten Traditionen.
Verena Prager bei der MediVitalis in Wuppertal
Am 11. Oktober 2026 ist Verena Prager mit Light the Spark – Energetik und Coaching beim MediVitalis Gesundheitstag in Wuppertal zu Gast.
Besucherinnen und Besucher können sie dort persönlich kennenlernen und mit ihr über ihre Arbeit, persönliche Veränderungsprozesse und insbesondere über das Thema Vergebung ins Gespräch kommen.
Ein zentraler Bestandteil ihres Messeauftritts ist ihr Vortrag, der um 11:30 Uhr beginnt:
Endlich frei – wie Vergebung gelingt!
Ho'oponopono, Loslassen und die Kraft der Vergebung – Verena Prager über einen persönlichen Weg zu mehr innerer Freiheit.
In ihrem Vortrag stellt Verena Prager Ho'oponopono in den Mittelpunkt und beschäftigt sich mit der Frage, warum vergangene Verletzungen und Konflikte manchmal noch lange nachwirken und welche Bedeutung Vergebung für den persönlichen Prozess des Loslassens haben kann.
Dabei wird es auch persönlich: Verena Prager erzählt eine eigene Geschichte, anhand derer sie ihren Zugang zu Vergebung und Ho'oponopono veranschaulicht.
Ihr eigenes Versprechen für diesen Vortrag formuliert sie sehr direkt:
„Aus diesem Vortrag gehst du leichter raus, als du reingekommen bist.“
Damit möchte sie den Besucherinnen und Besuchern nicht nur Gedanken zum Thema Vergebung mitgeben, sondern auch einen Impuls, die eigene Geschichte und den Umgang mit vergangenen Erfahrungen aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Denn manchmal bedeutet ein Neuanfang nicht, die eigene Geschichte zu vergessen.
Sondern ihr nicht länger die Macht zu geben, die Gegenwart zu bestimmen.
MediVitalis Gesundheitstag Wuppertal
11. Oktober 2026 | 11:00–18:00 Uhr
Verena Prager | Light the Spark – Energetik und Coaching
Vortrag um 11:30 Uhr: „Endlich frei – wie Vergebung gelingt!“

Foto: PR





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